Freitag, 12. August 2016

Ludwig...

"Die Hoffnung rührt mich,

 sie nährt ja die halbe Welt,

 und ich hab sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt,

was wäre sonst aus mir geworden."

- Ludwig van Beethoven -
 
wunderschöne Blüten ohne Hoffnung ;-)
 
Lebt nicht in uns allen mehr oder weniger Ludwig mit seiner Nachbarin,
Schwester, Tante oder Oma?
Oder wie auch immer die Hoffnung genannt werden will?
 
Stell dir vor!
 
Würden wir unsere Hoffnungen auf Zettelchen schreiben
und diese uns anheften...
...wären wir an manchen Tage bestimmt über und über voll mit Papierchen.
Beim gehen,
 hörbar flatternd im Wind.
mmmmhhhh!
 
Wie unangenehm,
immer mit einem Auge dabei,
überprüfend,
 dass ja keines davon flattert.
 
mmmmmhhhhh!
 
So habe ich heute beschlossen,
mich in Zukunft von einigen Hoffnungszettelchen zu befreien
und das eine das bleibt,
in die Tasche zu stecken.
 
mmmmmhhhhh!
 
 Beeinflussbar ist das mit der Nachbarin Hoffnung,
 sowieso nur bedingt
Ganz schnell weicht das Wort Hoffnung,
den Ansprüchen,
Vorstellungen
und
Forderungen.
3 Gesellen die oft wirklich keine guten Ratgeber sind
und mehr Verdruss und Ärger bringen
als es einem gut tut.
 
Also mache ich mich mit mehr
"Gott Vertrauen"
auf meinen Weg.
 
Er - Sie - Es
wird es richten.
und ich mich befreien!
 
Denn sind nicht all unsere Geschichten,
schon vor unserer Geburt in ein grosses Lebensbuch geschrieben?
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