Samstag, 15. Oktober 2016

Handgeschrieben...

Habe mich sehr gefreut,
als ich vor ein paar Tagen eine Karte
von meiner lieben Freundin erhalten habe.
 
Irgendwie war das noch schön,
 als man aus dem Briefkasten nicht nur
Rechnungen und Zeitungen zog.
So dachte ich.

"Hin und wieder ne Karte oder

 die Goldvariante...

 einen handgeschriebener Brief"

das war toll.
 
Die von Freundin A. an mich adressierte Karte,
 hängt nun mittel Magneten an meinem Kühlschrank.
Jeden Tag sehe ich sie
und jeden Tag erinnere ich mich an unseren schönen Ausflug.
mit ihr und der kleinen bald 3 jährigen Tochter.

Wir waren in einem,

 ihnen bislang unbekannten Park flanieren.

Auch etwas das man kaum mehr tut.
Heute hat man kaum mehr Zeit für so was.
 
Die Tiere dort - bis auf die Äffchen,
alle in der Schweiz vorkommend
machten nicht nur der Kleinen Freude.
Übrigens!
Es sei mir an dieser Stelle
- Liebe A.-
verziehen,
dass ich unterdessen die Karte,
 mittels Glas auch zur Errettung
 sich in meinem Haus verirrtem Schweizer Käferchen benutzt habe.
 
;-) grins!
 
Frau Spinne zierte sich etwas vor dem Fotografiert werden
 und machte sich fast unsichtbar.
Dabei kennen wir uns, war sie auch schon bei uns im Haus.
 
 
Die Worte auf der Rückseite der Karte rührten mich:

"Danke für einen wunderschönen Nachmittag"

 
Ja es war "nur",
(in Doppel Anführungszeichen)
ein Nachmittag,

aber genau dieser war Gold wert.

 
Das kann man den Beiden Gesichtern,
 auf dem Foto der Karte ansehen.
Denn es zeigt die Kleine und
mich um die Wette strahlend.
 

Ach! war das schön

und

 erholsam

 
Bestimmt,
 werden wir einen solchen Nachmittag wiederholen
und...
Ich - werde in nächster Zeit wieder etwas mehr Karten
oder gar einen Hand geschriebenen Brief versenden.

Das Gute von Früher,

mit etwas Persönlichem wieder aufleben lassen.

und wenn ich dann die Postmarke nicht mehr ablecken muss,
weil auch das nicht mehr wie Früher,
sondern selbstklebend...
erinnere ich mich trotzdem an dieses Gedicht von Ringelnatz
 
ein männlicher Briefmark erlebte,
was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt,
da war die Liebe in ihm erweckt.
 
Er wollte sie wieder küssen,
da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens!
 
Übrigens die Karte von A...
 wurde mittels www.post.ch/postcardcreator gestaltet.
vielleicht so als kleiner Tipp am Rande
oder am Ende dieser Geschichte.
;-)

Was für ein Zufall,
da hatte meine Freundin S. wohl die selbe Idee,
denn als ich diesen Blogeintrag fertig geschrieben habe,
ging ich raus um die Post zu holen.
Und...
siehe da eine handgeschriebene Karte aus Spanien.
Was für eine Überraschung!
DANKE!

Ich seh schon meine Mädels wissen wie`s geht!
:-)
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